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Case Studies

Sehnsuchtsort auf 1.900 m Seehöhe

Ein neues Hotel mit Österreichs größter privater Sternwarte

Hotelmarketing für das Alpinhotel Pacheiner

Für anspruchsvolle Individualisten

Ausgangssituation

Ein tolles neues Hotelprojekt geht 2013 an den Start – und das am Gipfel der Kärntner Gerlitzen, auf 1.900 m Höhe. Ein Haus, in modernem alpinen Stil errichtet, das nach den Sternen greift -mit Österreichs größter privater Sternwarte am Dach des Hauses. Ein Haus in aussichtsreicher Lage mit unverschämtem Panoramablick bis hin zum Großglockner. Und mit einer spannenden Herausforderung für Sterntaler.

Aufgabenstellung

Die Familie Pacheiner bewirtschaftet nun bereits in der 3. Generation ein ganz spezielles Angebot ganz oben am Gipfel. Wo zuvor über Jahrzehnte der Alpengasthof zur Einkehr lud, strahlen seit Kurzem die 4 Sterne des neuen Alpinhotels Pacheiner. Das Haus in exponierter Lage, direkt an der Piste bzw. den Wanderwegen gelegen, sucht nach einer eindeutigen Positionierung inkl. der geeigneten Zielgruppenansprache. Ein Haus, dass schon aufgrund seiner Position und Erreichbarkeit (Schneeketten im Winter) nicht im touristischen Mainstream schwimmt sondern ein ganz spezielles Angebot für ganz bestimmte Gäste bietet.

Idee & Strategie

Wir sind in den Köpfen der zukünftigen Gäste spazieren gegangen. Welche Sehnsüchte bewegen Menschen, in solch einer Gipfellage, ganz oben, ganz alleine, fernab jeglicher weiterer infrastruktureller Einrichtungen (mit Ausnahme der Bergbahnen) seinen Urlaub zu verbringen? Wie ticken Menschen, die die absolute Ruhe, die Abgeschiedenheit, den Rückzug suchen – die aber andererseits Qualität auf hohem Niveau suchen, Top-Zimmer & Suiten, wahre Feinspitze sind und im Spa-Bereich auch nicht auf einen Infinity-Outdoor-Pool verzichten möchten?

Die Antwort lag für uns bald auf der Hand:

Ein Haus für Menschen, die das Besondere suchen, die es lieben, am Abend, wenn die letzte Gondel die Bergstation verlässt, den Berg nur ganz für sich alleine zu haben. Die sich nicht satt sehen können am grenzenlosen Panorama und sich nicht satthören können an vergessen geglaubter Stille. Die auf der Suche nach Sehnsuchtsorten für Privilegierte sind und für kurze Zeit die Verbindungen zur Außenwelt kappen wollen. 

Ein Hotel „FÜR ANSPRUCHSVOLLE INDIVIDUALISTEN“. Rund um diese Gedankenwelten wurden im Rahmen eines Positionierungskonzeptes Strategie und Taktik festgelegt, um genau jene Menschen anzusprechen, die auf der Suche nach solchen Geheimtipps sind. Menschen, deren Sehnsüchte wir direkt ansprechen, die wir emotional bewegen und mitnehmen möchten.
 

Umsetzung

Das Haus weiß, was es zu bieten hat. Es ist stolz auf sein Angebot – aber niemals überheblich. Das Wissen um das Können schafft ein Selbstbewusstsein, dass es nicht notwendig macht, in der Kommunikation zu übertreiben, in Superlativen zu sprechen oder ständig Höchstleistungen anzupreisen. Ganz im Gegenteil. Genau das wird mit einer entspannten erzählenden Sprache transportiert, die Geschichte erzählt, die den Gast mit nimmt auf eine Reise zu einem besonderen Ort. Und es wird mit Bildern kommuniziert, die Begehrlichkeiten des Ichs wecken. Bildsprache und Wording treten leisen auf – in der gleiche Ruhe, wie sie der Berg am Abend ausstrahlt. Der USP – die Gipfellage - wird darüber hinaus im Wording und in diversen Angeboten stark in den Mittelpunkt gerückt: Gipfel-Wellness, Gipfeltagebuch, Gipfeltreffen etc.

Die Sprache unterstreicht das, was die Bilder an Wirkung erzeugen – und versucht, zum Denken anzuregen.

Wortkombinationen wie
„LAUT AUFATMEN, STILL AUSTOBEN, WEIT ANKOMMEN, WILD AUSRUHEN, TIEF AUFSTEIGEN, HOCH EINTAUCHEN, FERN LUFTHOFEN“ etc. arbeiten mit Widerhaken. Bleiben hängen, regen zum Nachdenken. Gedankenspiele sind frei, Individualität ist gefragt, Gegensätzliches findet zueinander. Ein rundes Angebot mit Ecken und Kanten.
Eindeutige Positionierung, strategische Ausrichtung, ein packendes Corporate Design, ein individuelles Wording, Kreationen in der Angebotspolitik – 360 Grad Hotelmarketing für das Alpinhotel.

Umsetzung: Website, Onlinemarketing, PR-Arbeit, CD, Broschüren, Mailings, Newslettermarketing, Pressereisen, Fotoshootings, Wirtschaftskooperationen, gesamtes Hotelmarketing.

 

Messbare Erfolge

Saisonelle Zuwächse an Nächtigungen von 10-20 %. Jährliche Zuwachsraten an Zugriffen auf die Website von über 25 %.

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Check in and fall in love.

Ein neues Hotel, eine neue Idee und viele glückliche Gäste

 

frisch verliebtes hotelmarketing für das hotel kowald

"Frisch verliebt" im Hotel Kowald

Ausgangssituation

Die „Zutaten“: Das Thermenhotel Kowald - ein etabliertes Hotel in Loipersdorf mit direkter Anbindung an die Therme. Ein Hotelier mit Weitblick, in Aufbruchstimmung – aber mit beiden Beinen am Boden. Und ein Komplettumbau des Hotels, um für die nächsten Jahre gerüstet zu sein, bestehendes Potential abzusichern und zu neuen Wegen aufzubrechen. Und die Kommunikationsprofis von Sterntaler, die für das Haus ein neues Image aufbauen und die Marke sichtbar machen.

Aufgabenstellung

Klare Ansagen, klare Konzepte: die bauliche Neuerfindung des Kowald sollte sich in der Kommunikation widerspiegeln – verbunden mit dem Wunsch, zum lässigsten Thermenhotel Österreichs zu werden. Große Ansage – aber wir sind am Weg.

Idee & Strategie

Bereits in der Vergangenheit zeigte sich die Tendenz, dass seit der Übernahme der Gastgeberfunktion durch Christian Kowald und seiner Frau das durchschnittliche Alter der Gäste sank. Ein Trend, den man mit dem Neubau, der Angebotspolitik und der Kommunikationsarbeit verstärken wollte.

Ein Haus, das nicht nur neu gebaut wird, sondern sich auch neu erfindet? Eine Zielgruppe, die jünger werden soll? Eine Therme, die zur Zweisamkeit lockt?
Wenn Sterntaler ein Haus in der Kommunikation neu ausrichtet und positioniert, dann immer mit einem klaren Leistungsversprechen in Form einer zentralen Botschaft, die als Basis für das „Geschichten erzählen“ von einem Unternehmen dient. Und diese klare Botschaft ist dabei niemals irgend ein erfundenes Werbedeutsch, das keiner versteht – sondern es sind Aussagen aus dem ganz normalen Sprachgebrauch von Menschen wie du und ich. So auch bei der Kernbotschaft im neuen Kowald:

„FRISCH VERLIEBT“ heißt es seit Herbst 2014 in der Kommunikation des Hotels. Zwei Wörter, die für ein offenes System an Möglichkeiten, für viel mehr als Herzklopfen, Romantik und junges Glück steht. Es steht für Sympathie und Zuneigung, es ist lebensbejahend und positiv. Es steht für Lebensfreude und Spaß, für Unbekümmertheit und ein wenig Verrücktheit.
„Frisch verliebt“ lässt niemanden kalt, jeder kennt und wünscht sich diesen Zustand, Probleme verschwinden, Herzklopfen und Schmetterlinge im Bauch tauchen auf. Eine unheimlich positiv besetzte Botschaft, die wir mit dem Haus und seinen Angeboten in Verbindung bringen wollen.
„Frisch verliebt“ in ein neues Haus, in eine tolle Region, in seine(n) Partner(in), in den Charme der Mitarbeiter.

Wichtig für Sterntaler und seine Kunden: eine Kommunikationsoffensive muss immer einhergehen mit einer Produkt (Angebots-)offensive, einer Vertriebsoffensive und einer Mitarbeiteroffensive.

Aus diesem Grund „erfinden“ wir niemals isoliert eine zentrale Botschaft oder kreieren ein nettes Logo ohne ein Gesamtkonzept für und gemeinsam mit dem Kunden zu entwickeln.
Neue Packages wurden von uns entwickelt, die neuen Bildsprache (Fotoshooting) festgelegt, Ideen für das „Lebendigmachen“ der Botschaft vor Ort vorgestellt, eine eigene Sprache für die Kommunikation entwickelt, das Teams auf die neue Ausrichtung eingeschworen.

Umsetzung

Realisierung und Visualisierung des neuen Auftritts in der Preopening Phase, der Eröffnungsphase und im laufenden Betrieb: Kowald Magazin, neuer Webauftritt, 16-seitige Beilagen in der Kleinen Zeitung, neues Logo, neues Corporate Design, 24-Bogen-Plakatserien, Inserate, Wirtschaftskooperationen, interne Kommunikation, Fotoshooting, Prospekte, Mailings. Hotelmarketing á la Sterntaler eben.

Messbare Erfolge

Das Ergebnis: Ein Haus voller Überraschungen, das mit seinem frechen Auftritt, seiner pointierten einfachen Sprache, seiner mutigen Bildsprache und den weitblickenden Eigentümern, die jeden einzelnen Schritt zu 100 % mittragen, das Ziel erreicht hat, stärker als bisher am Markt wahrgenommen zu werden, eine tolle Jahresauslastung zu erzielen – und das Durchschnittsalter der Gäste wie gewünscht gesenkt zu haben.

Erfolgsgarant: Nicht nur der Teamchef kennt die Strategie und Taktik sondern jeder einzelne Spieler der Mannschaft. Der Zug aufs Tor ist bei jeder Aktivität sichtbar – der Wunsch, das „Spiel zu gewinnen“ immer sichtbar, spürbar und erlebbar.

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Kunde Skiarena Präbichl

Wie machen wir einen steirischen Skiberg zur starken Marke?

Werbeagentur Sterntaler für Kunde Skiarena Präbichl

Auffi aufn Präbichl

Ausgangssituation

Die Skiarena Präbichl ist eines der kleinen feinen Skigebiete in der Steiermark, deren große Stärke es ist, in der Nähe von Ballungsräumen (Graz, Bruck, Kapfenberg etc.) – und somit rasch mit dem Auto erreichbar – situiert zu sein und Natur- und Bergbegeisterten ein alpines Gefühl (hohe Berge) vermitteln kann. Im Gegensatz zu Mitbewerbern auf der Weinebene, der Hebalm usw.
Eine Großinvestition in die Infrastruktur des Skigebiets (zwei neue Sesselliftbahnen) und ein in die Jahre gekommener werblicher Auftritt machten eine Neuausrichtung des Präbichls in der Kommunikation notwendig.

Aufgabenstellung

Die von vielen wahrgenommene Verstaubtheit des Skigebiets zu beseitigen, die Nähe zu den Ballungsräumen herzustellen und die alpine Lage zu kommunizeren

Idee & Strategie

Perfektes Briefing durch den Auftraggeber führt in den meisten Fällen zu einem perfekten Ergebnis der werblichen Arbeit – mit klaren Ecken und Kanten.
Mit der glasklaren Aussage & Botschaft „AUFFI“ – verbunden mit einem der mittlerweile bekanntesten Werbesujets der Steiermark – legten wir den Finger in die Wunde vor allem der nebelgeplagten Grazerinnen und Grazer. Die Sehnsucht nach dem Berg, der Wunsch nach frischer, guter und gesunder Luft, der Wunsch, nicht ewig mit dem Auto fahren zu müssen um alpines Territorium zum Skifahren zu erreichen, sollte mit dem Auftritt erreicht werden.
Eine klare Botschaft, eine Aussage, die jeder versteht, kein Verzetteln, keine Flut an Informationen auch in der Umsetzung – klare präzise Aussagen, die beim Skifahrer ankommen.
Sie kennen ja das wunderbare Beispiel mit den Tennisbällen: werfe ich jemanden einen Tennisball zu, so wird er nicht das geringste Problem haben, ihn zu fangen. Werfe ich ihm fünf auf einmal zu, ist er völlig überfordert und wird in der Hektik nicht einmal einen einzigen fangen. Genau so verhält es sich in der Werbung: wenn wir Glück haben, merkt sich das Objekt unserer Begierde, der Gast, der Kunde, eine Botschaft. Bombardieren wir ihn mit fünf Botschaften, wird er nicht einmal eine einzige für sich behalten und mit dem Absender der Botschaft in Verbindung bringen.

Umsetzung

Realisierung und Visualisierung des neuen Auftritts, Integration des „AUFFI“-Sagers in das bestehende Präbichl-Logo, Kampagneentwicklung (steiermarkweite 24-Bogen-Plakataktion im November und Dezember – in den stärksten Nebelmonaten, Inseratserien, Preislisten, PR-Aktivitäten, Onlinemarketing). Klares Branden in den Farben rot-blau im Sinne der Wiedererkennung, konsequente Umsetzung der werblichen Linie auch vor Ort.

Messbare Erfolge

  • Das Plakat wird mittlerweile aufgrund der großen Strahlkraft und Wiedererkennung seit 7 Jahren zum Einsatz gebracht – unverändert
  • Im Impact Test eines steirischen Medienkonzerns erreichte das Plakat im Jahr 2009 den zweiten Platz aller bewerteten Plakatkampagnen
  • Klare nachhaltige Positionierung
  • Modernisierung des Auftritts nach Außen
  • Der Präbichl hat ein Gesicht, ein Testimonial

Kunde Life Resort Loipersdorf

Typisch Frau – aus einem profillosen Wellnesshotel wird Österreichs erstes Cliquenhotel

Werbeagentur Sterntaler für Kunde Life Resort Loipersdorf

Cliquenhotel Life Resort Loipersdorf

Ausgangssituation

Das Life Resort ist ein 4**** Wellnesshotel in Loipersdorf. Das Haus wurde 2003 als Familienhotel konzipiert und positioniert und verfügt aus diesem Grund über großzügige Thermensuiten, die als Appartements verkauft werden und Platz für bis zu 4 Personen bieten. Im Modelfall 2 Erwachsene und 2 Kinder. Die Wettbewerbssituation, die für Kinder nicht optimalen Infrastrukturlösungen speziell im Wellnessbereich und die Konfliktpotentiale zwischen Familien und Pärchen ohne Kinder, die ungestört ihren Urlaub verbringen wollen, aber auch eine nicht zufrieden stellende Auslastung veranlasste Investoren und Geschäftsführung Mitte 2004, den Werbeetat neu auszuschreiben.

Aufgabenstellung

  • Die Agenturen wurden in einer Wettbewerbspräsentation aufgefordert, nicht nur eine neue Werbelinie zu präsentieren sondern damit auch eine Überarbeitung der Positionierung vorzuschlagen.
  • Die Gesamthotelauslastung generell gesehen musste gesteigert werden
  • Speziell die großräumigen Suiten müssen in Zukunft besser belegt werden (Zimmerauslastung muss gesteigert werden)

Idee & Strategie

Positionierung des Hotels als ersten Cliquenhotel Österreichs für Frauenrunden

Umsetzung

Frauenrunden fahren gerne miteinander (ohne Männer) auf Urlaub. Hauptmotive: Erholen-Verwöhnen-Tratschen-Lästern-Lachen. Aber es muss nicht immer Obertauern oder Venedig sein war die Überlegung hinter der Angebotsentwicklung „Cliquenweekend“ im Life Resort.
Aus diesem Grund schlug die Werbeagentur Sterntaler vor, ein spezielles Angebot für diese Zielgruppe zu entwickeln, gab ihr den klingenden Namen „Cliquenweekend“ und wollte damit das Haus als das Cliquenhotel Nr. 1 in Österreich positionieren. Da man wusste, dass es nicht reicht, einfach nur ein Angebot zu schaffen und zu bewerben, wurde das ganze Haus (von den Mitarbeitern bis hin zu den infrastrukturellen Angeboten) ganz auf Clique getrimmt.

Angebotsentwicklung: speziell für Frauenrunden - Pflegen von Körper und Frauenfreundschaften, spezielle Arrangements für bis zu 4 Freundinnen in einer Thermensuite (inkl. orientalischem Serailbad, persönlichem Cliquenplaner mit allen wichtigen Schönheits- und Massageterminen, kostenlose Cliquenpostkarte am Zimmer zum Verschicken an die Zuhausegebliebenen, Prosecco, Erdbeeren u. Weintrauben, DVD-Player mit Wunschfilmen in der Suite, Flip Flops als Give Away etc.),

Messbarer Erfolg

  • Rund 700 Cliquen (mit durchschnittlich 3,5 Frauen) haben alleine im Startjahr 2005 das Life Resort als Urlaubsdestination für ihren Freundinnenurlaub gewählt. Eine Vielzahl an kostenlosen Berichten und Beiträgen über das innovative Frauenangebot (Ö3, Wienerin, Woman) war die Folge einer gezielten PR-Arbeit.
  • Die Nachfrage nach dem Cliquenweekend erreichte im Herbst 2005 ihren bisherigen Höhepunkt: Es mussten Kontingente eingeführt werden, weil die Thermensuiten an bestimmten Wochenenden ausverkauft waren. Bis zu 25 Cliquen checkten gleichzeitig am Wochenende ein.
  • Gesamtauslastung des Hotels konnte inkl. der „Typisch Frau“ Inseratenlinie binnen 1,5 Jahren beinahe verdoppelt werden.

Kunde KärntenTherme

Aus der ehemaligen Erlebnistherme Villach wird Österreichs modernste Erlebniswelt – eine Herausforderung für die Kommunikation.

Von Tourismus Profis in Szene gesetzt: Kärnten Therme Villach

Landeplatz für Außergewöhnliche – KärntenTherme neu

Ausgangssituation

Die seinerzeitige, mehr als in die Jahre gekommene Erlebnistherme Warmbad-Villach, wurde im Jahr 2010 dem Erdboden gleichgemacht um den Weg frei zu machen für die neue KärntenTherme, die am 13 Juli 2012 offiziell den Besuchern übergeben wurde. Österreichs modernste Erlebniswelt ist entstanden, geprägt von einer außergewöhnlich spektakulären Architektur, platziert mitten im Dreiländereck Österreich - Italien - Slowenien. Rund 45 Mio. wurden in dieses Projekt investiert, getragen von der Stadt Villach, dem Land Kärnten und dem ThermenResort Warmbad-Villach. Mit dem Ziel, dem Land nicht nur eine Schlechtwetteralternative für die Urlauber zu bieten, sondern im Konzert der erfolgsverwöhnten Österreichischen Thermen ganz vorne mitzuspielen.

Aufgabenstellung

Diese stellte sich als schwierig heraus. Warum? Weil man aufgrund der infrastrukturellen Pläne drei gleich große und wichtige Segmente abdecken wollte: Erlebnis-, Wellness- und Fitnessorientierte als Kernzielgruppen der Therme. Was nichts anderes bedeutete als den Spagat in drei Richtungen machen zu müssen ohne eine eindeutige Speerspitze in der Kommunikation. Eine mehr als interessante Herausforderung, der sich die Agentur im Zuge einer Wettbewerbspräsentation stellen musste.

Idee & Strategie

Ein wesentliches Kriterium der Lösungsansätze von Sterntaler ist es immer, mit dem Kommunikationsauftritt nicht „everybodies darling“ zu sein – weil wir davon überzeugt sind, dass „everybodies darling“ nicht weniger ist als „everybodies Depp“. In diesem Sinne sah der präsentierte Ansatz folgendes vor:
In Österreich gibt es mittlerweile 31 Thermen, 3 bis 4 mit einer klaren Positionierung, der Rest im austauschbaren Strudel zwischen kitschigen Wohlfühlwelten, buntem Kinderplantschen und undefinierten Saunaerlebnissen. Was der Thermengast auf keinen Fall braucht, ist eine weitere Therme, die sich nahtlos in die Reihe dieser unverbindlichen Werbe-Foto-Textwelten einordnet.

Prinzip: raus aus der Rennlinie – rein in die Kampflinie: was passiert, wenn 20 Formel-1-Boliden alle brav hintereinander auf der Rennlinie fahren? Gar nichts, keine Überholmanöver sind möglich, Start-Ziel-Siege vorprogrammiert, fade Rennen für die Betrachter. Der heimische Thermenmarkt verhält sich in der Kommunikation genau so: fad, austauschbar, belanglos, unverbindlich in der Aussage und der Präsentation – man könnte ein x-beliebiges Logo einer Therme auf das Foto einer anderen Therme legen – keiner würde den Wechsel von Therme A zu Therme B bemerken.

Wir wollen als erste über die Ziellinie gehen, deshalb entwickelten wir eine Strategie, die raus in die Kampflinie geht, über Fahrbahnbegrenzungen drüber geht, manchmal raus in den Staub neben der Straße – um zu überholen, um aufzufallen – um dieses Rennen zu gewinnen.
Die Resultate: der Auftritt soll den Charakter der Therme abbilden: selbstbewusste Testimonials, die mit Stolz die Highlights der Therme präsentieren – in einer pfiffigen pointierten Sprache, die genauso unverwechselbar sein soll wie die Visualisierung.
Drei Testimonials – der Rutschentester, die Saunaphilosophin und der Muskekater stehen für die drei Bereiche FUN, FIT & SPA der KärntenTherme. Die Fliegerbrille auf ihren Köpfen symbolisiert den „Landeplatz“ in der werblichen Aussage.
Die KärntenTherme, der Landeplatz für Außergewöhnliche, der Landeplatz für Rutschentester, Saunaphilosophinnen und Muskelkater – um die drei Kernzielgruppen im gleichen Ausmaß zu bedienen.

P.S.: Der Begriff des Landeplatzes ist auch das Ergebnis des ersten spontanen Gedankens, als unser Team das erste Rendering der Therme zu Gesicht bekam. „Die Therme schaut aus wie ein Ufo – hier sind die Außerirdischen gelandet.“
„The Eagle has landed“ heißt es nun auch am 13. Juli 2012 – dem Tag, an dem die Therme offiziell eröffnet wird.

Umsetzung

Wir sind glücklich und auch ein wenig stolz darauf, die KärntenTherme von der ersten Minute an mitentwickelt zu haben – seit Beginn des Projekts, nach der gewonnenen Wettbewerbspräsentation durften wir als strategischer Kommunikationsberater die gesamte Kommunikation entwickeln und zur Marktreife bringen. Das perfekte Miteinander zwischen Land, Stadt, ThermenResort und Sterntaler gipfelt in einer konsequent umgesetzten Kommunikation ohne Wenn und Aber.
Die Gesamtbetreuung umfasste und umfasst:
Kommunikationsstrategie, Marketing- und Mediaplanung, Corporte Wording, Webkonzeptionierung, Eröffnungskampagne, Pressetexte, Leitsysteme, Messeauftritte, Imageprospekte bzw. alle Werbemittel in- und outdoor.

Zum Portfolio der KärntenTherme

Kunde Saubermacher Outsourcing GmbH

Die freche Tochter der Saubermacher Dienstleistungs AG

Werbeagentur Sterntaler für Kunde Saubermacher Outsourcing GmbH

Saubermacher Outsourcing GmbH: Out is In

Ausgangssituation


Die Saubermacher Outsourcing GmbH ist ein erfolgreiches Tochterunternehmen der Saubermacher Dienstleistungs AG und wickelt für Kunden wie beispielsweise Magna, Flughafen Wien und AVL Outsourcingprojekte im großen Stil im Bereich Abfallwirtschaft, Reinigung, Personalbereitstellung, Leergutdisposition usw. ab. Der werbliche Auftritt entsprach dem der Konzernmutter

Aufgabenstellung

Eine klare werbliche Distanz zur Konzernmutter herzustellen und als frecher wendiger Dienstleister das „Outsourcing“ auf originelle Art und Weise zu kommunizieren. Mit dem Ziel, den Begriff „Outsourcing“ sympathischer zu machen. Und natürlich die Saubermacher Outsourcing GmbH als Top-Anbieter von Outsourcing Dienstleistungen in den Köpfen der Zielgruppe zu verankern.

Idee & Strategie

Entwicklung eines markanten Slogans „OUT IS IN“ – Besser draußen als drinnen! Mit der Zielsetzung sich damit in den Köpfen der B2B-Zielgruppe zu verankern.

Inhalt

Es macht Sinn für Unternehmen, sich auf die Kernkompetenzen zu konzentrieren und den Rest an Profis outzusourcen. Dass das Ganze noch dazu im Trend liegt, versucht der Sterntaler mit dem Slogan „Out is In“ zu veranschaulichen. Das Gebiss im Wasserglas  und die Fliege in der Suppe haben da genauso wenig verloren wie die Grünanlagenpflege rund um die Fabriksgebäude eines Konzerns durch den Konzern selbst. Beides gehört raus – outgesourct. „Besser draußen als drinnen“ lautet die erweiterte Botschaft und lässt keine Fragen offen.

Messbarer Erfolg

Klarere Abgrenzung vom Erscheinungsbild zur Konzernmutter ist gelungen (Saubermacher Dienstleistungs AG).

Positives Feedback auf progressive Werbelinie bei Kunden und Interessierten die sich von den Inseraten, der Bürogestaltung, den Mailings bis hin zur Fahrzeugbeklebung konsequent durchzieht.
Die Saubermacher Outsourcing GmbH wird als wendiges frisches Unternehmen wahrgenommen.

Kunde Salzburger Hof Leogang

Warum der Neubau und die Fassade eines Hotels zum Slogangeber wird.

Werbeagentur Sterntaler für Hotel Salzburger Hof

Glücksfall Salzburger Hof Leogang

Ausgangssituation

Unser Kunde, der Salzburger Hof Leogang, unterzog sich 2009 einer massiven Qualitätsoffensive mit einem reizvollen Zubau mit 40 erfrischenden Genießerzimmern und Suiten, einer neuen zusätzlichen Wellness-Relaxzone sowie einer kosmetischen Verschönerung und Erweiterung der Genussbereiche sowie des Eingangs-, Rezeptions- und Barbereiches. Wahrzeichen des beeindruckenden Neubaus, wurde ein Wasserfall, der nach Westen ausgerichtet den Abschluss des Gebäudekomplexes bildet. Ein Wasserfall, 16 Meter hoch, 20 Meter breit, der im Sommer für ein tolles Mikroklima sorgt und entlang der Hotelmauer fließt – und im Winter zu einer mächtigen Eisfront erstarrt.

Aufgabenstellung

Neuausrichtung der Kommunikationsarbeit für den Salzburger Hof unter Berücksichtigung der baulichen Gesamtveränderung des Hotels. Entwicklung einer klaren Kommunikationsstrategie, dem Haus eine neue Kernaussage als Speerspitze in der Kommunikation zu geben und diesem mit den entsprechenden Marketing-Mix-Möglichkeiten umzusetzen.

Idee & Strategie

Die Österreichweit einzigartige bauliche Maßnahme haben wir in der Kommunikation zum „Glücksfall“ ernannt, ein Wasserfall, der in Verbindung mit einem Urlaub im Salzburger Hof Leogang zu einem Glücksfall für aktive Genießer wird. Glücksfall auch deshalb, weil das Haus durch seine Lage und sein gästefreundliches Preis-Leistungsverhältnis eine Menge nachvollziehbarer Urlaubsvorteile in sich birgt.

Inhalt

Erarbeitung des Kommunikationskonzepts, der Strategie und Taktik des werblichen Auftritts, des Corporate Wording, Aufbau und Betreuung der Pressearbeit sowie der gesamten operativen werblichen Umsetzung – bis hin zum Presseevent.
Highlight:
Die Erstbesteigung des zu Eis erstarrten Wasserfalls durch den Mt. Everest Bezwinger Wolfgang Fasching anlässlich der Neueröffnung des Hotels im Zuge der Präsentation der Neuausrichtung vor österreichischen und deutschen Journalisten.

Messbare Erfolge

  • Überdurchschnittlich hohe Auslastung der neuen Bereiche des Hotels (Verdoppelung der Kapazität)
  • Großes Medieninteresse und entsprechende Berichterstattung

Kunde NATUREL Hotels & Resorts

Das Spannende am Aufbau einer internationalen Dachmarke

www.naturelhotels.com

Corporate Wording für die Dachmarke

Gegen Langeweile ist jetzt ein Naturel gewachsen

Ausgangssituation

Der Kärntner Faaker See beheimatet in seiner unmittelbaren Nähe zwei Hotel-Dorf-Juwele, die ihresgleichen suchen. Das Hoteldorf Seeleitn mit direktem Seezugang und das etwas oberhalb des Faakersees throhnende Hoteldorf Schönleitn prägen die Familienferienhotellierie. Zwei romantische Bauerndörfer, detailgetreu nachgebaut mit 400 Jahre altem Holz, versprühen leidenschaftlichen Charme und bieten vor allem Familien abenteuerlichen Urlaub in top-ausgestatteten Appartements und ein abwechslungsreiches Dorfleben. Zwei Feriendörfer im ehemaligen Besitz der TUI, die seit dem Frühjahr 2012 von den privaten Betreiberfamilien Widnig-Tiefenbacher und Schneeweiß übernommen wurden. Ein weiteres Sahnehäubchen stand bzw. steht mit dem Feriendorf Kirchleitn in St. Oswald, ebenfalls von der Familie Schneeweiß von der TUI übernommen, parat, um Teil einer neuen gemeinsamen touristischen Dachmarke zu werden.

Das Loslösen von der TUI-Vergangenheit, das freudige Eintreten in eine neue Ära für die Eigentümerfamilien zog und zieht eine Reihe von strategischen Neuorientierungen mit sich.

Aufgabenstellung

Entwicklung einer Dachmarkenlösung für die Naturel Hotels & Resorts unter Einbindung der bestehenden Betriebe als Teilmarken der Dachmarke – und der Vorgabe, dass unter dieser Dachmarke in Zukunft weitere Betriebe aus der Wellness-, der Stadt- und der Ferienhotellerie dazu stoßen werden. Darüber hinaus sollte der Kommunikationsprozess – die Information bestehender tausender Stammgäste über den Eigentümer- und Namenswechsel – geplant, vorbereitet und durchgeführt werden.

Der gesamte Prozess der strategischen Planung hinsichtlich Dachmarkenlösung vs. dem Aufbau eigenständiger Marken wurde von Sterntaler intensiv begleitet und geführt. Erfahrungen der Agentur, Know-How aus Fallstudien führten in gemeinsamen Diskussionen zum Ergebnis der Bildung einer starken gemeinsamen Dachmarke.

Idee & Strategie

Die Vielzahl der zukünftigen Ferien-, Urlaubs- und Geschäftsangebote in den Bereichen Wellness-, der Stadt- und der Ferienhotellerie machte es notwendig, die Dachmarke, das Corporate Design und den verbindenden Slogan so weit wie möglich zu spannen um die unterschiedlichsten Angebote heute, morgen und in 10 Jahren gemeinsam verkaufen zu können. Jedem das Seine, egal ob man auf der Suche nach Familienurlaub, romantischem Wellnessurlaub oder geschäftlichem Stadtaufenthalt ist – in den Naturel Hotels & Resort findet jeder genau sein qualitativ hochstehendes Angebot. GENAU MEIN NATUREL – genau seinem Naturel entsprechend, findet der Suchende sein Angebot. Ein Slogan, die Speerspitze in der Kommunikation wurde geboren und umfassend umgesetzt.

Umsetzung

In erster Linie musste darauf geachtet werden, alle bisherigen Kunden der Feriendörfer über die Veränderungen sanft zu informieren. Das funktionierte in der ersten Phase des neuen Kennenlernens nicht über einen neuen Imageprospekt, eine adaptierte Homepage oder einen Newsletter – sondern in Form eines umfassenden Urlaubsjournals, das journalistisch aufbereitet, redaktionell zügig lesbare, wichtige Informationen über die Neuerungen, Veränderungen & Co vermittelte. Verbunden mit interessanten Geschichten aus den Dörfern und der Region, mit Erlebnisberichten, Angeboten und mehr wurde versucht, die bestehende Vertrauensbasis und die Bindung zu stärken. Als einen ganz wichtigen Punkt in der Aufgabenstellung an die Agentur sahen die Auftraggeber die Entwicklung einer Dachmarkensprache – eines eigenen Corporate Wordings, exakt abgestimmt auf die Eigenheiten und Besonderheiten der Gruppe. Mit dem Ergebnis einer pfiffig-frechen bunten Sprache, die sich mitunter selbst nicht so wichtig und ernst nimmt und die Freiheit und Lockerheit des Urlaubs auf sympathische, zügig lesbare und unterhaltsame Weise transportiert.

„Einzig, aber bestimmt nicht artig“ – die Kommunikationsstrategie der Naturel Hotels & Resorts. Initiiert und umgesetzt von den Tourismus Profis aus Graz.

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